Projekte von STIFL

Die Projekte von STIFL zählen zu den feinsten und kreativsten Entwicklungsvorhaben.

Sämtliche Projekte von STIFL sind und bleiben „GEISTIGES EIGENTUM“ von Erfinder Franz Josef Diethart.

Neben dem Hauptschutz des GEISTIGEN EIGENTUMS sind sie europaweit, weltweit in vielen Ländern Patent, Gebrauchsmuster und Design geschützt. Niemand verfügt über das Recht fremdes geistiges Eigentum als sein Eigentum zu nennen oder ohne LIZENZ nachzubauen.

  • Geistiges Eigentum ist die uneingeschränkte Herrschaft über ein unkörperliches Gut (>Immaterialgut)
  • Die Lehre vom geistigen Eigentum wurde vom Naturrecht begründet und fand Eingang in ein englisches Gesetz von 1709, in französische Gesetze von 1791 und 1793 und das preußische Gesetz zum Schutz des Eigentums an Werken der Wissenschaft und Kunst von 1837
  • Sie besagt, dass das Werk als verselbstständigter Teil des menschlichen Geistes seinem Urheber als geistiges Eigentum gehört. Quelle: Prof. Dr. Gerhard Köbler, Juristisches Wörterbuch, ISBN: 978-3-8006-3961-8

STIFL’S Highlight:

Die funktionelle Haltbarkeit für alle Projekte von STIFL werden weit über 10 Jahre sein. Alle STIFL- Projekte werden aus den besten Materialien hergestellt und es gibt auch kein künstlich erzeugtes Ablaufdatum. Jeder der Projekte von STIFL zu Hause hat, wird lange eine Freude damit haben. Warum? Weil in jedem einzelnen Detail steckt „Qualität mit viel Gefühl“ ! Der Erfinder und sein Techniker. 

Kurz zur Geschichte der jeweiligen Idee und der aufwendigen Umsetzung derer.

Die Darmwellness von STIFL

Historie

In diesem Fall ging es mir um meine Gesundheit. Über Jahrzehnte hinweg litt ich regelmäßig an Kopfschmerzen. Dieser unerträgliche Zustand veranlasste mich, aktiv zu werden und Selbstverantwortung für mich zu übernehmen. Nachdem ich beim Duschen fast meine gesamte Körperbehaarung verloren hatte, begann ich, die Beipackzettel der Schmerztabletten zu studieren. Da erkannte ich, dass die Nebenwirkungen all dieser Medikamente dafür verantwortlich waren.

Dann tauchte ein Bild vor meinen Augen auf: „Was passiert eigentlich, wenn man in einen Traktor Milch statt Diesel einfüllen würde?” Es war Frühling 2001. Ich bekam ein Buch von Franz Konz „Der Große Gesundheitskonz” in die Hände. Ich begann, Wildkräuter nach den Anleitungen aus diesem Buch zu essen. Der bittere Geschmack der Wildpflanzen machte mir nichts aus, denn die Kopfschmerzen zu ertragen war viel schlimmer.

Durchgehend aß ich 21 Tage lang wie von Franz Konz beschrieben die Wildpflanzen, gemischt mit Avocado, Bananen oder mit selbst gemachtem Mandelmus, rohes Gemüse und Obst.

Anfangs wurden meine Kopfschmerzen durch das Essen der Wildkräuter und der Rohkost täglich schlimmer, mein Körper schrie nach Zivilisationskost und nach Medikamenten. Dieser Reinigungsprozess aus Zellnahrung war mir durchaus bewusst, weil eine anfängliche Verschlimmerung angekündigt worden war.

Ich vertraute der Natur und kämpfte nicht dagegen an. Täglich machte ich zusätzlich einen Darmeinlauf bzw. Darmspülungen und meine Schmerzen ließen abrupt nach. Mir kam es vor wie ein Wunder. Ab diesem Zeitpunkt schwöre ich auf die Darmreinigung.

Der Grundstein zur Entwicklung eines Darmreinigungsgerätes für eine Darmspülung war gelegt. Unzählige Ideen, Pläne, Skizzen, Gipsmodelle und letztendlich der Patentschutz führten zum serienreifen Projekt. Franz Josef Diethart, Erfinder

Der Wildreflektor (Fuchsaugen) von STIFL

Historie

Eines späten Abends fuhr ich mit dem Auto durch einen Wald. Die Straße war sehr eng, weshalb ich die Geschwindigkeit stark reduzierte. Plötzlich erschien im grellen Licht der Scheinwerfer ein Rehbock, der in der Mitte der Fahrbahn stand. Ich hielt mein Auto an, stieg aus und ging auf den Rehbock zu. Das stattliche Tier machte keinerlei Anstalten zu fliehen.

So trat ich näher und sagte: „Ich sehe, du hast keine Angst. Zu Recht. Für dich und deinesgleichen muss ich etwas erfinden, weil es unnötig viele Unfälle mit Wildtieren gibt.“ Der Rehbock schien zustimmend zu nicken und marschierte gemächlich zurück in das Dickicht des Waldes.

Bereits in derselben Nacht erfand ich die Fuchsaugen von STIFL – zum Schutz von Tier und Mensch.

Franz Josef Diethart, Erfinder

Der Bodenwischer von STIFL

Historie

Das Putzleid meiner Frau aktivierte meinen Innovationsgeist als Erfinder. Wie oft verfolgte ich die Reinigungsaktivitäten meiner Gattin, die versuchte, mit einem Billigwischer den Fliesenboden zu reinigen. Versuchte – denn nach jedem Putzgang war die Nachreinigung des Bodens mit einem Bodentuch und die manuelle Entfernung von Fusseln, Haare und Fasern aus dem Wischmopp notwendig. Eine unappetitliche Sache also. Deshalb entwickelte und patentierte ich für meine liebe Frau und für alle ähnlich Geplagten den Bodenwischer von STIFL. Dieser ist praktisch, handlich, selbststehend sowie annähernd permareinigend. Schließlich bleibt auch die manuelle Entfernung von Fusseln, Haare und Fasern aus.

Franz Josef Diethart, Erfinder

Die Bügelnde Waschmaschine von STIFL

Historie
Mehr als zehn Jahre lang war ich als Tischlermeister im Außendienst aktiv und viel unterwegs. Wie oft traf ich dabei Hausfrauen, die beinahe alle über die nötige, doch leidige Hausarbeit, speziell aber über das Waschen und Bügeln sprachen, sich meist auch darüber beschwerten. An dem Tag, an dem mir die Klagen und Beschwerden der Frauen über die Hausarbeit beinahe den letzten Nerv raubten, beschloss ich, dem ein Ende zu setzen.

Die Ideenphase zur Entwicklung der Waschmaschine, die auch gleich bügeln sollte, startete. Hunderte Gedanken notierte ich, zahlreiche Notizen verwarf ich wieder. Das Ergebnis: Plan, Prototyp und Patent sind realisiert, die Serienreife kann angestrebt werden.

Franz Josef Diethart, Erfinder